PaM – Der deutsche Powerschlager


Die deutsche Musiklandschaft revolutionieren. Nicht weniger als dieses Ziel hat sich PaM gesetzt. Raus aus dem Staub, raus aus dem konventionellen Einerlei, den immer gleichen typischen Schlagersounds und Themen, raus aus der Vergleichbarkeit. „Powerschlager“ nennt er sein neues Vorhaben und will damit die Popmusik in eine ganz neue Richtung bringen und neue Türen öffnen. Hinter dem Berg halten ist nicht seine Art: Als Rebell gegen das Gewohnte und Fürsprecher für Offenheit und Ehrlichkeit in der Musik nimmt er kein Blatt vor den Mund, sondern konfrontiert sich und seine Fans mit der Wahrheit. Mal provokant, mal fröhlich, mal traurig, aber immer einzigartig und geheimnisvoll – seine außergewöhnliche und enorm wandlungsfähige Erscheinung und seine Präsenz auf der Bühne bieten Unterhaltung für alle Sinne.

PaM, wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Landshut in einer Musikerfamilie auf. Der Vater war Trompeter bei Hugo Strasser, die Mutter Schlagersängerin. So war es keine Überraschung, dass PaM sehr früh mit Musik in Berührung kam und schon im zarten Alter von 5 Jahren in vielen Studios in München für Gesangs- und Sprachaufnahmen für Werbespots, Hörspiele oder als Synchronsprecher für Zeichentrickfilme gefragt war. Als Jugendlicher hatte er dann die Gelegenheit mit Caterina Valente, Rex Gildo, Michael Kunze und dem großen Giorgio Moroder zusammenzuarbeiten. Diese Einflüsse sind heute deutlich in seinem Schaffen wiederzuerkennen. Nach abgebrochener Schauspielausbildung begann er, sich vollständig der Musik zu widmen. Um sich in Eigenregie das Texten und Komponieren anzueignen, wählte er, wie so oft, einen unkonventionellen Weg: Am heimischen Klavier bemalte er die Tasten mit Farbe, um sich so die Harmonien merken zu können. Zusätzlich versuchte er sich mit weiteren Tätigkeiten den Traum vom professionellen Musiker zu erfüllen: Als CD-Verkäufer, Schlagzeuger in Tanzbands, DJ und Kurierfahrer war PaM schließlich in der Lage, ein kleines Studio einzurichten, in dem er sofort anfing, zu komponieren. Seine Mitgliedschaft bei der Band Springbreax brachte ihm im Jahr 2010 ungeahnte Aufmerksamkeit, da die Band nicht zuletzt durch PaMs bemerkenswerte und mitreißende Performance den Sieg in der Kabel1 Casting Show „Deutschlands beste Partyband“ erringen konnte.

PaM steht als Abkürzung für „Plus and Minus“ für alle Kontraste, die PaM in sich vereint: Ein normaler Verrückter, ein teuflischer Engel. Charme, Witz und eine fast unheimliche Adaptionsfähigkeit tragen ihr Übriges zur Persönlichkeit von PaM bei.

Unüblich, neoretro, erstmalig: PaM sorgt für eine musikalische Kopfkorrektur.